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stage 2 - Pontevedra - Baiona. Alto Do Monte Da Groba 177,7 km

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Am zweiten Tage der Vuelta a España ging es für das Fahrerfeld heute über 177,7 Kilometer von Pontevedra nach Baiona, wo es dann noch den Alto Do Monte Da Groba zu erklimmen galt. Früh im Rennen löste sich eine interessante, fünfköpfige Ausreißergruppe, der das Feld nichts entgegenzusetzen hatte. Diese harmonierte durchaus gut, verstand dann aber bei den auszufahrenden Zwischenwertungen keinen Spaß.

Gruppe des Tages
 Warren Barguil (OPQ)
 Sergey Firsanov (KAT)
 Juan Antonio Flecha (EUS)
 Benjamin King (BAR)
 Tim Wellens (TSV)

Kategorie 3, Alto de San Cosme (km 62,9): (+ 3'52)
1.  Tim Wellens (TSV)
2.  Warren Barguil (OPQ)
3.  Sergey Firsanov (KAT)

Die erste Bergwertung der Rundfahrt sicherte sich Tim Wellens vor Warren Barguil und Sergey Firsanov. Benjamin King ging leer aus, Juan Antonio Flecha ließ die anderen mal so machen. Bei den Sprintwertungen hielt man sich dann vornehm zurück. Lediglich der geschlagene Benjamin King und Oldie Juan Antonio Flecha umgarnten die zwei Zwischenspurts.

Zwischensprint, Ponteareas (km 82,0): (+ 5'17)
1.  Juan Antonio Flecha (EUS)
2.  Benjamin King (BAR)
3.  Sergey Firsanov (KAT)

Zwischensprint, A Guarda (km 136,3): (+6'12)
1.  Juan Antonio Flecha (EUS)
2.  Benjamin King (BAR)
3.  Tim Wellens (TSV)

Im Feld setzen nur Colombia-Coldeportes mit 2 Fahrern, sowie die Teams Sky, Astana und Garmin mit je einem Helferlein den Ausreißern nach, sodass diese ihren Vorsprung gut konservieren konnten. Viel passierte ansonsten nicht, spannend wurde es erst mit dem bevorstehenden Schlussanstieg. Bereits 15 Kilometer davor zeigte sich dann Movistar erstmals aktiv und brachte seine Kapitäne nach vorne, ehe wenig später Sky ihren Mann für das Gesamtklassement, Richie Porte, in Position brachte. Doch auch das restliche Peloton war nicht leichtsinnig und bemühte sich um eine bestmögliche Ausgangsposition für ihre jeweiligen Klassementfahrer.

Das Eis brach dann 11,2 Kilometer vor dem Ziel der Kanadier Veilleux von Bardiani. Er wollte attakieren, gab sich auch alle Mühe, doch im Feld zog man nun das Tempo an, lagen doch auch die Ausreißer noch etwas mehr als eine Minute in Front. Die ersten richtigen Lücken entstanden etwa 9000 Meter vor dem Ziel, durch einen Angriff von Daniel Martin. Doch Roman Kreuziger war aufmerksam und stiefelte dem Iren hinterher, was natürlich auch die geballte Prominez der weiteren Gesamtfavoriten auf den Plan rief hier zu folgen. Insgesamt befanden sich noch knapp 40 Fahrer hinter den Ausreißern an der Spitze. Das Tempo wurde nun hochgehalten, bis kurz nach dem steilsten Stück Movistar das Tempo rausnahm und Rafal Majka attakierte. Wenig später zogen auch noch Juan Manuel Garate und John Darwin Atapuma nach. Dafür fühlte sich im Feld nun jedoch niemand so wirklich verantwortlich, sodass die Eidgenossen vom Team IAM nun in die Bresche springen mussten und mit Wilco Keldermann und Mathias Frank versuchten den Schaden der entstanden war irgendwie in Grenzen zu halten. Da die Favoriten hier die Füße still hielten, schickte Sky an der 5000 Meter Marke dann letztlich auch noch Benat Intxausti mit nach vorne. Zu diesem Zeitpunkte hatte die Gruppe um Majka bereits auf die ehemaligen Ausreißer aufgeschlossen und mit Benjamin King und Juan Antonio Flecha auch schon zwei davon durchgereicht. Würde man hinten nicht mehr aktiv werden, so würde wohl einer der sechs Fahrer an der Spitze die Etappe nach Hause holen. Die ersten die vorne dann leichte Probleme bekundeten waren Rafal Majka und Warren Barguil, doch noch konnten sie den Kontakt halten, was auch daran lag, das man sich drei Kilometer vor der Ziellinie, so langsam aber sich immer öfter nach seinem Nebenmann umsah. Doch um den Etappensieg sprachen die zwei dann doch kein Wörtchen mehr mit, denn nun schaute natürlich nur noch jeder auf sich selbst. Der stärkste war am Ende der Spanier Juan Manuel Garate. Er gewann die Etappe vor Atapuma und Wellens. Dahinter trudelte leicht abgeschlagen der Russe Firsanov, knapp vor Benat Intxausti im Ziel ein. Rafal Majka und Warren Barguil konnten sich nochmal zusammenraufen und erreichten doch eindeutig vor dem kleinen Hauptfeld das Ziel. Da man hier noch um die goldene Ananas sprintete, war eine Attacke kurz vor dem Ziel von Maxime Monfort vollkommen untergegangen. Quintana präsentierte sich am stärksten, gefolgt vom Italiener Ulissi. Topfavorit Alberto Contador wurde dritter aus dem Feld heraus und komplettierte die TopTen.

01. Juan Manuel Garate (EUS)
02. John Darwin Atapuma (COL)
03. Tim Wellens (TSV)
04.  Sergey Firsanov (KAT) + 0'04
05.  Benat Intxausti (SKY) + 0'11
06.  Rafal Majka (MOV) + 0'18
07.  Warren Barguil (OPQ)
08.  Nairo Quintana (COL) + 0'52
09.  Diego Ulissi (OPQ)
10.  Alberto Contador (MOV)
11.  Roman Kreuziger (CAN)
12.  Thomas Voeckler (VCD)
13.  Jacob Fuglsang (IAM)
14.  Maxime Monfort (KAT)
15.  Richie Porte (SKY)

s.t.:

Samuel Sanchez (MOV),  Daniel Moreno (MOV),
Andreas Klöden (BAR), 
Daniel Martin (OPQ), Thibaut Pinot (OPQ),
Ryder Hesjedal (GRS), Thomas Danielson (GRS), Nicolas Roche (GRS), 
Thomas de Gendt (VCD), Vasil Kiriyienka (VCD), 
Jean Christophe Peraud (TSV), 
Sergio Luis Henao Montoya (COL), 
Haimar Zubeldia (EUS), 
Tiago Machado (SKY), Andrew Talansky (SKY), Christopher Horner (SKY)
Igor Anton (CJR), Damiano Caruso (CJR), 
Vincenzo Nibali (CAN), Rigoberto Uran (CAN)
Wilco Keldermann (IAM)


+ 1'39:
Daniel Navarro (MOV), Paolo Tiralongo (MOV), Sylvester Szmyd (MOV)
Mathias Frank (IAM)
Kanstantsin Siutsou (GRS), Christian Vandevelde (GRS)
David Arroyo (EUS), Juan Antonio Flecha (EUS)
Fabio Andres Duarte (COL)
Benjamin King (BAR)
Jelle Vanendert (CAN)
Eros Capecchi (OPQ)
Romain Bardet (CJR)
Andrey Kashechkin (AST)

+ 2'44:
Jose Rodolfo Serpa (COL), Miguel Angel Rubiano Chavez (COL), Johan Esteban Chaves (COL), Winner Andrew Anacona Gomez (COL)
Gianluca Brambilla (CJR), Sergio Pardilla (CJR), Jesus Herrada Lopez (CJR)
Vladimir Gusev (KAT), Yuri Trofimov (KAT), Ilnur Zakarin (KAT)
Alexandre Geniez (CAN), Kevin Seeldraeyers (CAN), Tobias Ludvigson (CAN)
Fortunato Baliani (BAR), David Boily (BAR)
Jeremy Roy (IAM), Egor Silin (IAM), Markus Eibegger (IAM)
Andrey Zeits (VCD), Georg Preidler (VCD)
Mikel Astarloza (EUS)
Michal Golas (AST)

+ 3'33:
Aleksandr Kuschynski (AST)
Marcos Garcia Fernandez (EUS)
Christian Knees (GRS)

+ 7'58:
Rest

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