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stage 21 - Leganés - Madrid 109,6 km

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1 stage 21 - Leganés - Madrid 109,6 km am Sa 21 Sep 2013, 14:50

Herzlich Willkommen zur letzten Etappe der Vuelta 2013, heute gilt es zu feiern, denn Madrid ist am heutigen Abend erreicht, und damit nimmt ein dreiwöchiges Spektakel mit einer hoffentlich grandiosen letzten Sprintetappe sein Ende. Während sich Colombia und Movistar schon früh das eine oder andere Gläschen gönnten, gab es mit Astana, Caja Rural, Euskaltel und Vacansoleil genug Teams, welche die Nachführarbeit organisierten. Fast dreißig Fahrer können in der Nachführarbeit ausgemacht werden. Dementsprechend dürfte jede Attacke heute von vorn herein ausichtslos sein. Das ist offenbar nicht nur meine Meinung, denn es gab keinen Fahrer, der heute an einem Gruppengang interessiert gewesen wäre. Diese Tatsache kam vorallem Euskaltel entgegen, die scheinbar noch einen großen Plan hatten. Ihr Kapizän Zubeldia lag zeitgleich mit Daniel Martin von Omega auf Rang 5 und man war wohl gewillt, diese eine fehlende Sekunde unterwegs bei den Zwischensprints gut zu machen! Omega dürfte dieser Bruch eines ungeschriebenen Gesetzes aber nicht gefallen, die waren aber trotzdem auf diese Situation vorbereitet, sodass pünktlich zum ersten Sprint zwei Züge vorne waren, einer Oranger und ein Blauer. Martin im 1:1 Vergleich mit Zubeldia, der am Ende das Nachsehen hatte! Reynes räumte noch Platz 3 ab.

1. Sprint:

1. Martin (OPQ)
2. Zubeldia (EUS)
3. Reynes (EUS)

Diese Schlappe hielt Euskaltel aber nicht davon ab, es beim zweiten Sprint nochmal zu probieren. Wieder das gleiche Bild wie beim ersten Sprint mit zwei langen Reihen Links und Rechts, aber wieder gleicher Ausgang, Martin einfach endschneller als der Spanier, dazu noch gut in Form, diesmal wurde Ulissi dritter.

2. Sprint:

1. Martin (OPQ)
2. Zubeldia (EUS)
3. Ulissi (OPQ)

Im Finale erhöhten dann auch noch Belkin, Katucha und Vacansoleil mit weiteren Fahrern das Tempo. Die Pace im Feld war nun so hoch, dass Vorstöße wohl endgültig unmöglich wurden. Es gab auch keine Attacken, oder vielleicht gab es welche, die uns nicht auffielen, weil niemand an der rasenden Feldspitze vorbeifahren konnte. Mit einer Ausnahme, Euskaltel wollte noch immer nicht klein beigeben und fuhren mit Zubeldia an die Spitze, Fernandez hinter ihm ließ dann ein kleines Loch reißen. Die Spitze befindet sich nun auch in den Sprintvorbereitungen, Caja Rural und Belkin haben gute Züge, aber auch Bozic, Feillu und Henderson sind aussichtsreich positioniert, deshalb war auch dieses Unternehmen erfolglos. Ciolek und Degenkolb haben schlechtere Ausgangspositionen erwischt. Demare und Rojas eröffnen fast zeitgleich den Sprint, sofort ist Bozic dabei und geht an Rojas vorbei, Demare ist die härtere Nuss, aber der Slowene knackt auch diese. Bozic also vorne, während Rojas auch von Feillu geschluckt wird. Französisches Duell um Rang zwei? Nein! Aus dem Hintergrund kommt Ciolek und kann die beiden Franzosen so gerade stellen. Bozic fährt indes als Sieger der letzten Etappe vor Ciolek über die Linie, Dritter wird Feillu, der auf den letzten Metern nochmal Demare stellen konnte, der Vierter vor Rojas wurde.

01 Borut Bozic [AST]
02 Gerald Ciolek [TSV]
03 Romain Feillu [VCD]
04 Arnaud Demare [CJR]
05 Jose Joaquin Rojas [BEL]
06 John Degenkolb [SKY]
07 Gregory Henderson [KAT]
08 Edvald Boasson Hagen [IAM]
09 Adrien Petit [GRM]
10 Juan Jose Lobato del Valle [CJR]
11 Roger Kluge [BEL]
12 Thomas Voeckler [VCD]
13 Stefan Denifl [IAM]
14 Mikhail Ignatiev [KAT]
15 Blaz Jarc [AST]
16 Nelson Oliveira [CJR]
17 Jetse Bol [BEL]
18 Marcel Aregger [IAM]

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